Yoga für schwangere Göttinnen

Prenatal YogaDu bist schwanger? Wahe Guru!

Die Schwangerschaft ist ein ganz besonderer Lebensabschnitt, eine Zeit der Transformation und des Wachstums. Diese einzigartigen 9 Monate in deinem Leben sind ein großes Abenteuer. Zunächst stellt sich dein Körper um, verändert sich und innerlich bereitest du dich emotional und seelisch auf den größten Wandel in deinem Leben ein: ein Kind wird geboren, eine Frau wird zur Mutter geboren, ein Mann zu einem Vater und eine Familie zu einer Familie.

Während der Schwangerschaft möchtest du das Allerbeste für dich und für dein Baby. Pränatal Yoga ist eine wundervolle Art dich auf diesem Weg zu begleiten, steigert das Wohlbefinden von dir und deinem Baby und ist eine gute Vorbereitung auf die Geburt und die Zeit danach.

Ziel in meinen pränatalen Yogastunden ist es die Verbindung von dir und deinem Baby zu intensivieren und beide Herzen mit bedingungsloser Liebe füreinander zu füllen. Die Bindung zwischen Mama und Baby in der Schwangerschaft ist sehr wichtig, denn aus ihr entwickelt das Kind die Bindungsfähigkeit für sein späteres Leben.

„Aus der pränatalen Psychologie wissen wir, dass ein Mensch nie mehr so viel lernt wie in den neun Monaten in der Schwangerschaft. Insofern profitiert das Kind direkt von der Yogapraxis der Mutter: Kann sich die Mutter etwa bei Unruhe durch Atemarbeit wieder entspannen, lernt das Nervensystem des Kindes zeitgleich die beruhigende Wirkung des Atems kennen und speichert diese ab. “  Yoga Journal, Spezialausgabe Yoga & Familie 2013

Tipps zum Üben in der Schwangerschaft – Yoga Journal

babymudra

 
 
 
 
 
Yoga in dr Schwangerschaft hot spuren hinterlassen..
dr kleine Florian mocht mudras im schlaf…‘
 
 
Danke liebe Barbara ♥
für dieses wunderschöne Foto von Deinem Schatz!

 

 

 

Empfehlungen für die Yogapraxis in der Schwangerschaft:

  • der Atem soll während des Übens immer ruhig fliessen
  • jede Haltung sollte Raum für den Bauch schaffen, etwa indem man die Füße breiter setzt als hüftbreit
  • bei Drehungen nur noch über die offene Seite drehen
  • den Bauch immer weich lassen. Haltungen, die die Bauchmuskeln aktivieren, sollten abgewandelt oder weggelassen werden
  • wenn sich beim Üben ein Gefühl von „Kampf“ oder „Durchhalten“ einstellt, pausieren oder die Haltung verändern
  • nicht zu intensiv in die Rückbeugen gehen und zu starkes Langziehen oder Strecken des Bauches vermeiden
  • Beckenboden trainieren: dafür eignen sich ruhig gehaltene Stellungen wie Baddha Konasana oder Setu Bandhasana mit Block als Unterstützung. Der Beckenboden soll in Bewegung bleiben, ohne Spannung im Bauch zu erzeugen

Quelle:  Yoga Journal, Spezialausgabe Yoga & Familie 2013

Schwangerschafts Yogaflow von Twee Merrigan: Pregnant Goddess Series: Steadiness Among The Waves